Comum · Lugares
Kausche
Human settlement in Germany
Aldeia, Drebkau
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Kausche, niedersorbisch Chusej, ist ein Ortsteil von Drebkau, der 1995 abgebaggert und an anderer Stelle neu errichtet wurde. Der Ort Kausche wurde im Jahr 1527 erstmals unter dem Namen Klausche erwähnt, die Bedeutung der Namen ist unklar. Archäologische Funde deuten auf eine Erstbesiedlung im 13. Jahrhundert hin. Mit der Eröffnung der Braunkohlengrube „Mariannensglück“ 1894 wurde im Jahr 1895 auch eine Brikettfabrik errichtet, welche erst im Jahr 1992 geschlossen wurde. Kausche gehörte bis 1952 zum Kreis Calau und gehörte nach einer Gebietsreform zum Kreis Spremberg. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden in und um den Ort Kausche größere deutsche Truppenverbände, so unter anderem die 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“, die Führer-Begleit-Division und die 344. Infanterie-Division aber auch Volkssturm und Zivilisten im Kessel von Kausche durch sowjetische Truppen eingeschlossen. Beim Ausbruch aus dem Kessel am 21.
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