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forced separation
Separation of Internet access on the part of the Internet service provider (ISP)
Conceito
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Die Zwangstrennung ist die Trennung eines Internetzugangs von Seiten des Internetdienstanbieters (Providers). Sie erfolgt meist bei ausbleibender Nutzung einer bestehenden Verbindung (kein Datenverkehr über einen festgelegten Zeitraum) oder zu einem festgelegten Zeitpunkt. Eine Zwangstrennung kann aus mehreren Gründen erfolgen. Zum einen verfügt der Internetanbieter über ein nur begrenztes Kontingent an IP-Adressen und ist daher interessiert, dass keine Adressen für nicht verwendete Verbindungen ungenutzt bleiben. Mit der Zwangstrennung wird der Betrieb eines privaten Servers erschwert, indem bei Wiedereinwahl eine neue IP-Adresse zugewiesen wird. Dieser Server ist somit ohne Kenntnis der neuen IP-Adresse nicht mehr auffindbar. Dienste wie dynamisches DNS können dem Anschluss zumindest einen statischen Namen zuweisen, das Problem der abreißenden Verbindungen und temporären Unerreichbarkeit bleibt jedoch bestehen. Weiterhin kann die Zwangstrennung unter Umständen für das Billing der Internetanbieter notwendig sein. Wird ein Tarif nach Datenmenge abgerechnet, so wird von vielen Systemen der Umfang des Datenverkehrs zwischen dem Beginn der Verbindung und dem Ende ermittelt. Moderne Billing-Systeme hingegen benötigen keine Zwangstrennung, um den Datenverkehr zu erfassen.
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